Wasserfest

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Am 2.2. war Maria Lichtmess, früher wurde es das Wasserfest genannt. Das Wasser beginnt in den Bäumen zu steigen, die Tage werden länger, das Licht kommt zurück. Dem Himmel sei Dank.

Pläne wurden geschmiedet, Mägde und Knechte konnten ihren Arbeitsplatz wechseln, vorbei waren die Arbeiten im Kunstlicht in den Stuben, die Kerzen wurden geweiht. Der letzte Weihnachtsschmuck wurde entfernt.

Ich suche ein neues Au Pair Mädchen, damit ich meinen recht komplizierten Alltag bewältigen kann, nachdem das geliebte letzte gestern ihren neuen Arbeitsplatz bei einer Firma begonnen hat.

Mein Kind war krank und schon wackeln alle Strukturen, die mühsam errichtet sind.

Das sind Herausforderungen, die zu dieser Zeit passen, in der die Weichen des Jahres gestellt werden. Für mich gilt es, die Arbeit zu verteilen. Dankbar schaue ich auf neue Theateraufgaben und außerdem: mein Buch „Die Sprache der Pflanzen und ihre Heilwirkungen“ kommt heraus, nächsten Monat schon!

Ein neuer Beruf, Autorin. Wie präsentiere ich das, was ich in endlosen Stunden in den Computer getippt hat. Interessiert es jemanden? Wie erreiche ich die Leute, denen es etwas bedeuten könnte?

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Im chinesischen Horoskop hat das Jahr des Hahns begonnen, das ungestüme Jahr des Affen, der so viel durcheinandergewirbelt hat in der Welt, ist endlich vorbei.  Der Hahn steht dafür, dass die Kommunikation höflicher und respektvoller wird. Das wäre uns allen zu wünschen. Große Vorhaben können auf die Beine gestellt werden und haben die Chance, kraftvoll und vernünftig umgesetzt zu werden. Heißt es. Mal sehen.

 

Mein nächster Kurs mit ganz frischen, neuen Themen findet bei O’Pflanzt is statt,

 

Sonntag, 19. Februar · Heilpflanzenkurs · 11 bis 14 Uhr

Einschleuserpflanzen  *  Mistelsalbe  *  Zitronenknoblauchkur

Einschleuserpflanzen helfen unserem Körper, Stoffe besser aufzunehmen. Ein paar von ihnen werden wir genauer kennenlernen und erfahren, wie sie mit unserem Körper zusammenarbeiten können.  Liebstöckel zum Beispiel erleichtert die Eisenaufnahme des Organismus. Für Menschen, die unter Eisenmangel leiden, stellt also das „Maggi“-Kraut eine interessante Möglichkeit dar, den Mangel zu beheben.

Kochen werden wir eine Mistelsalbe, die traditionell Erfrierungen und rissige Haut heilt.

Zum Probieren gibt es diesmal etwas krass Erfrischendes: die Zitronenknoblauchkur, die uns von den Schlacken des alten Jahres befreit, den Darm reinigt, unser Immunsystem anregt, den Blutdruck reguliert und noch vieles mehr.

 

Ort: o’pflanzt is!

Kosten: 19 € / o’pflanzt is!-Mitglieder 13 €

Anmeldung: erforderlich, bitte spätestens 3 Tage vor dem Kurs bei Bettina unter krautundueben@posteo.de (www.krautundueben.net)

 

 

Licht

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Wintersonnenwende. Die längste Nacht. Die tiefste Dunkelheit, die größte Stille. So viel Verzweiflung, so viel Wut, so viel Trauer, so viel Angst überall. Genauso viel Grund, entschlossen zu lieben, sich zu öffnen und zu helfen ohne zu fragen. Vielleicht auch innehalten, schweigen, umarmen.

Tief unten in der Erde wird das neue Licht geboren. Heute, jetzt, unaufhaltsam. Es heißt, dass das Rad des Jahres nun für ein paar Tage stillsteht, die Zeit ist aus den Fugen, die Tore zur Anderswelt stehen offen. Wir können Lichter anzünden. In unseren Häusern, in unseren Herzen. Wir können zuhören, teilen, verzichten.

Die Raunächte folgen. Räuchern tut jetzt gut. Damit sich alte Energien verabschieden können. Bis in die letzten Ecken und Winkel unserer Wohnungen sollten wir schauen und sie reinigen mit Rauch. Dann lüften, damit Frische kommen kann. Harze könnt ihr nehmen, getrocknete Kräuter oder einfach Räucherstäbchen.

°°°Schöne Feiertage wünsche ich allen

°°°Und einen ganz praktischen krautundueben- Tipp habe ich noch. Ich esse zurzeit so gern Orangen und Granatäpfel. Ich wasche die Früchte, schäle sie und esse sie, klar. Die Schalen schneide ich dann in ganz feine Scheiben, lege sie auf einen Teller und stelle ihn auf die Heizung. Das riecht schon mal fein. Nach einem Tag etwa sind die Schalen durchgetrocknet. Dann gebe ich sie in meinen Tee. Morgens in den Schwarztee oder am Nachmittag in einen Kräutertee. Heilwirkungen hat das auch, aber ich finde es vor allem lecker.

°°°Mein Buch ist fertig! „Die Sprache der Pflanzen und ihre Heilwirkung“ soll es heißen und es soll am 20.3.17 herauskommen. Ich freue mich schon riesig drauf!

°°°Das Bild oben ist von den „Schichtarbeitern„, zwei wundervolle Künstler, die hier in Wien am Josefstadt-Theater arbeiten und gerade eine Ausstellung hatten.

Newsletter Dezember 16

Ich bin immer noch in Wien, inzwischen hatten wir Premiere mit „Die Verdammten“, ein großer Erfolg ist das geworden! Das Stück, das so stark gegen den Nationalsozialismus Position bezieht, ist von der Wirklichkeit eingeholt worden und sorgt besonders hier in Wien so kurz vor den Wahlen für große Sympathiebezeugungen! Wer kommen mag, kann sich melden, dann kann ich vielleicht helfen, ein Ticket zu bekommen.
Hier ist der Teaser, den man im Internet anschauen kann:
Aber in München geht es auch wieder weiter, es gibt noch warme Plätze im Bauwagen bei O’Pflanzt zu vergeben…
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°°°4. Dezember, 11:00-14:00 bei O’Pflanzt is
Im gemütlichen Bauwagen werden wir einheizen, wer mag, kann Plätzchen mitbringen ich bringe Holunder-/Quittenpunsch mit.
MARONI sind in der Hildegardküche das Kräftigungsmittel. Es wird Edelkastanienhonig zum Probieren geben.
Wir kochen die BASISHARZSALBE, die Pflege für die Lippen und rauen Stellen, Zugsalbe und erste Hilfe bei Insektenstiche.
Wir werden die MISTEL und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten behandeln und gemeinsam über Mittel sprechen, die dabei helfen, gut durch den Winter zu kommen.
Mitglieder:13 € Nichtmitglieder 19 €
Ich freue mich auf einen besinnlichen, duftenden Kurs!
°°°Ein kleiner Ausblick für das nächste Jahr: ich habe mir viele neue KURSINHALTE ausgedacht, die ich im Rahmen des Kurses vorstellen werde. Viele haben mich angesprochen, ob und wann es wieder Kurse im Allgäu in BUCHENEGG geben wird. Und inzwischen kann ich sagen: ja, ich plane ein bis zwei Kurse im April und Mai. Mit Kräuterwanderung, der Wald wird wieder Thema sein und wir werden neue Rezepte ausprobieren. Wer generell Interesse hat, kann sich jetzt schon melden und darf sich etwas wünschen.
krautundueben@posteo.de

Wien, Generalprobe und Wahlnacht

 img_2038Und schon ist sie wieder fast um, die Zeit hier in Wien. Meine Fingernägel sind rot lackiert, ein seltsamer Anblick auf meiner Tastatur.Es ist neun Uhr abends, heute war die Generalprobe im Theater, meine Haut ist blass, ich war nie draußen. Es ist kalt geworden, dass ich anfangs noch in der Donau geschwommen bin, ist fast nicht mehr wahr. Meine weiße Wohnung ist mir heimisch geworden, der Platz am Schreibtisch sehr eingesessen. Meine Kräutersträuße hängen in allen Räumen, sie erfüllen mit ihrem Duft die Wohnung und wirken wie eine Schrift auf den weißen Wänden. Diesmal habe ich meinen Laptop auf Klopapierrollen gestellt, damit ich nicht runtergucken muss beim Schreiben.

Ich weiß, wann das unheimliche Baby im Haus anfängt, zu schreien, wie lange es dauert, bis sich jemand drum kümmert. Wenn der Nachbar zweimal am Tag raucht, steigt der Geruch durch den Lüftungsschacht in der Toilette hoch zu mir, dann riecht es, als würde sich jemand in meiner Wohnung eine Zigarette anzünden. Nie habe ich vergessen, die Klotür zuzumachen.

Der Ausschlag am Fuß von den alten Schuhen, die ich für die Rolle anprobieren musste, ist fast wieder gut. Das Stück „Die Verdammten“ spielt in den 30er Jahren, nach dem Film von Visconti. Wir stellen die Machenschaften der Familie Krupp während der Nazizeit dar.

Es wird keine Gemeinheit, keine Brutalität ausgelassen. Das war manchmal sehr schmerzhaft während der Proben, physisch und psychisch. Hinter der Fassade von Reichen und Schönen lauert der Schrecken und die Zerstörung. Das Ringen um Macht. Ich hatte lange Stunden in der Schneiderei, die mir ein unfassbar glamouröses goldenes Kleid geschneidert haben. So etwas hatte ich noch nie an. Und wie gesagt, rote Fingernägel, die Haare frisiert.

Im Stück wird ein Ausschnitt der Geschichte gezeigt, wie sich die Nazis mit Lügen, kaltem Kalkül und gewissenlosem Morden ihren Weg gebahnt haben. Wir alle wissen, wie die Geschichte ausgegangen ist. Heute Abend höre ich im Radio die Berichte über die Wahlnacht in den USA. Völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die NATO übrigens gerade an der Grenze zu Russland 300.000 Soldaten in hohe Alarmbereitschaft versetzt.  

Nach der Premiere wird es wieder darum gehen, zur Autonomie zurückzufinden, mir selbst den Alltag zu strukturieren. Obwohl, das war die größte Übung für mich in dieser Zeit: die Autonomie nicht abzugeben.  Die Verantwortung für meine Gefühle niemandem zu überlassen. Nicht so leicht, denn als Schauspielerin sind die Gefühle die Musik und die Noten, die gespielt werden. Der Körper und die Stimme sind das Instrument.

Es ist Mitternacht, die ersten Wahllokale schließen in den USA, ich will im Moment gar nicht wissen, wer gewinnt. Ruhe und Dankbarkeit, das empfinde ich für die vergangene Zeit. Es war ein großes Erlebnis, ein Geschenk. Ich ziehe mich zurück, packe meine Koffer und freue mich auf das nächste Abenteuer…

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 Servus, ihr Kaffeehäuser, ich bin bald wieder da!

 

 

Newsletter November

Viele Grüße aus Wien, wo ich zurzeit am Theater arbeite. In der Zuckerstadt-Steinwüste regnet es seit Tagen. Nun ja, es ist Herbst, Regen gehört dazu und außerdem kann ich es so auch recht gut aushalten, die Tage in künstlichem Licht auf Probebühnen zu verbringen, anstatt rauszugehen. Umso mehr freue ich mich aber darauf, wieder in der Erde zu wühlen und Wurzeln zu graben und duftende Salbe zu kochen…

Zwei Kurse stehen an im November, einer bei O’Pflanzt und einer im ÖBZ:

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°°°Sonntag, 13. 11.11:00-14:00 bei O‘Pflanzt: „Kürbis, Kardentinktur……oder Beinwellsalbe“

             Wer sich anmeldet, kann sich wünschen, was wir machen!!!!_________

Da es einige Karden auf dem Gelände gibt, werden wir auch dieses Jahr eine Tinktur herstellen zur Borreliosetherapie und Immunstärkung. Außerdem setzen wir aus Weißdornfrüchten eine weitere Tinktur an, zur Stärkung des Herzens … aber auch gegen Augenringe!

Wenn das Interesse groß ist, können wir aber auch die Beinwellsalbe kochen!

Halloween ist der Beginn des keltischen Jahres. Ein paar Geschichten, Märchen rund um Ende und Neubeginn.

Passend dazu gibt es ein Kürbismus, denn Kürbisse sind laut Hildegard von Bingen „zum Essen gut – sowohl für die Kranken als auch für die Gesunden.“

Mitglieder: 13 €, Nichtmitglieder: 19 € (inklusive aller Materialien und Kostproben)

°°°Eine große Bitte habe ich: MELDET EUCH AN, WENN IHR KOMMEN WOLLT!! Auch wenn ihr es dann nicht schaffen könnt, solange ihr mich informiert, kein Problem. Aber ich muss die Chance haben, mich vorbereiten und allen etwas mitbringen zu können!! Es hat sich inzwischen eingeschlichen, einfach vorbeizukommen. Ich freue mich wirklich über jeden, der kommen mag, Am Sonntag im Oktober hatte sich niemand angemeldet, so dass ich nicht gekommen bin. Hinterher haben mich einige Leute gefragt, wo ich war… Sorry!

Anmeldung über krautundueben@posteo.de

 

°°° Samstag, 19.11. 11:00-13:00 „Winterbräuche und Bratapfelsalbe “ im ÖBZ!!

Der November war für unsere keltischen Vorfahren das Ende des alten Jahres und der Beginn des neuen. Zeit des Rückzugs und der Erneuerung. Viele unserer Weihnachtsbräuche lassen sich zurückführen auf die uralten vorchristlichen Traditionen! Welche das sind und welche Pflanzen dabei eine Rolle spielten und wie wir sie heute nach wie vor nutzen können, darüber möchte ich reden.

Unter anderem werden die Wintermaien und die Misteln zur Sprache kommen.

Kostproben wird es von der Quitte geben, dem „Baum der Schlauheit“, wie Hildegard von Bingen ihn nannte, denn im Herbst sollten wir alle unserem Körper eine „Quitten-Kur“ gönnen.

Und wir werden eine köstliche, wohltuende Heilsalbe aus einer anderen symbolträchtigen Frucht herstellen: dem Apfel, deren Zutaten sich lesen wie von einer Speisekarte…

4 € pro Person (inklusive Salbe und den Quitten-Kostproben)

ACHTUNG: Anmeldung über das MUZ (Münchner Umwelt-Zentrum): muz@oebz.de  oder bei Margot Muscinelli, Tel.:089/93948971

Beinwellwurzelsalbe

Krautundueben-Newsletter Oktober

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                                                                                     Beinwell

Wann fängt der Herbst denn mal an? Eigentlich ist jetzt schon Wurzelzeit, aber hier in Wien blühen einige Bäume zum zweiten Mal und am ersten Oktober war es so heiß, dass ich in der Donau schwimmen war! Für mich ist hier sowieso einiges sehr exotisch, so dass ich das Wetter auch fraglos hinnehme. Ist wohl normal.

Ich freue mich auf München, auf den nächsten Kurs bei O’Pflanzt is!

9. Oktober 11:00-14:00 bei O’Pflanzt is

Die Beinwellsalbe ist die Salbe gegen die blauen Flecke; wie sie wirkt und wie man sie herstellt, erfahrt ihr, wenn wir sie gemeinsam kochen.

Es ist immer noch Quittenzeit und damit Zeit für die Quittenkur. Davon wird es ein paar Kostproben geben.

Warum feiern wir die Wiesn? Antworten auf solche Fragen liegen tief in der Vergangenheit: der „Blot“-Monat, was ist das und welche Geschichten gibt es dazu?

Mitglieder 19€, Nichtmitglieder 13€

 

Anmeldungen über krautundueben@posteo.de oder krautundueben.net

 

Weiss

Jetzt bin ich also in Wien. Probenbeginn. Neues Stück, neues Leben, neuer Trubel, neue Leute. Eine Theaterwohnung, die so weiß ist wie ein unbeschriebenes Stück Papier. Und groß! Am ersten Abend weiß ich gar nicht, wo ich mich hinsetzen soll und renne wie eine Tanzmaus von einer Ecke zur anderen. Ein Kontrast zu meiner letzten Unterkunft in Bad Hersfeld, die alt und belebt war, umgeben von einer friedlichen Kleinstadt ohne pulsierende Verlockungen. Hier ist innen alles statisch, weiß und leer und außen lauert die wunderschöne Stadt.

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Nun fahre ich am liebsten immer wieder dorthin, wo ich schon mal war. Mich beruhigt die Vorstellung, etwas schon zu kennen. Hier ist alles fremd um mich herum. Also bleibe ich erstmal lieber drinnen, ich ahne ja, dass das Draußen überwältigend ist. Aber ich liebe auch Herausforderungen und habe Spaß daran, mich in bestehende Systeme einzufügen, mich zu spiegeln in anderer Umgebung. Ich werde es ganz langsam angehen lassen, habe auch mit der Überarbeitung des Buchs genug zu tun am Schreibtisch.

Habe gut geschlafen in diesem weißen Wolkenbett im weißen Raum. Von Theatern geträumt.

Am Morgen habe ich mich gefreut, als ein winziger Käfer mir beim Yoga zugeschaut hat.

Ich blicke auf einen Hinterhof, eine kleine begrünte Dachterrasse und drei große, gefiederte Bäume, die mir sehr fremdartig vorkommen. Sie stehen zwischen Garagen, eingemauert wie große Tiere im Zoo. Keine Robinien, keine Eschen, eher großer Kolbensumach ohne Kolben. Also sie sind meine Mitbewohner hier inmitten der Stadt, wo es so wenig Grün gibt! Es heißt, Wien sei eine Steinwüste, die Hitze wird lange in den Mauern gespeichert und im Sommer ist es unerträglich heiß. Es ist fast Ende September und immer noch sehr warm. Es gibt kaum Grünflächen in meiner Umgebung, keinen Kompost, keinen Biomüll und noch nicht mal eine kleine Pflanze in der Wohnung. Als erstes kaufe ich mir einen Topf Oregano gegen die Einsamkeit.

Gleich gehen die Proben los, wir stechen in See!

Dabei wollte ich eigentlich endlich über Seifen schreiben, das wollte ich schon in Bad Hersfeld…Es liegt mir so am Herzen und ich werde die Seifenherstellung in den Kursen nächstes Jahr unbedingt aufnehmen!

Beim Packen denke ich jedes Mal daran, wie einfach es ist, wenigstens dieses Plastik zu vermeiden. Ich habe kein Shampoo, kein Duschgel und keinen Behälter für Abschminke. Sondern einfach drei Seifen, je nach Dauer des Aufenthalts kann ich sie in Stücke schneiden.  Ich habe ein wenig suchen müssen, um geeignete Produkte zu finden und bin inzwischen sehr froh über das, was ich gefunden habe. Aber, wie gesagt, im nächsten Jahr werden wir uns selbst darum kümmern…

Nun aber zunächst wieder mal Theater! Das Leben ist schön und voller Geschenke!

Der nächste Kurs in München wird am 9.Oktober stattfinden, Newsletter folgt in Kürze.