Newsletter Dezember 16

Ich bin immer noch in Wien, inzwischen hatten wir Premiere mit „Die Verdammten“, ein großer Erfolg ist das geworden! Das Stück, das so stark gegen den Nationalsozialismus Position bezieht, ist von der Wirklichkeit eingeholt worden und sorgt besonders hier in Wien so kurz vor den Wahlen für große Sympathiebezeugungen! Wer kommen mag, kann sich melden, dann kann ich vielleicht helfen, ein Ticket zu bekommen.
Hier ist der Teaser, den man im Internet anschauen kann:
Aber in München geht es auch wieder weiter, es gibt noch warme Plätze im Bauwagen bei O’Pflanzt zu vergeben…
P1180179.JPG
°°°4. Dezember, 11:00-14:00 bei O’Pflanzt is
Im gemütlichen Bauwagen werden wir einheizen, wer mag, kann Plätzchen mitbringen ich bringe Holunder-/Quittenpunsch mit.
MARONI sind in der Hildegardküche das Kräftigungsmittel. Es wird Edelkastanienhonig zum Probieren geben.
Wir kochen die BASISHARZSALBE, die Pflege für die Lippen und rauen Stellen, Zugsalbe und erste Hilfe bei Insektenstiche.
Wir werden die MISTEL und die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten behandeln und gemeinsam über Mittel sprechen, die dabei helfen, gut durch den Winter zu kommen.
Mitglieder:13 € Nichtmitglieder 19 €
Ich freue mich auf einen besinnlichen, duftenden Kurs!
°°°Ein kleiner Ausblick für das nächste Jahr: ich habe mir viele neue KURSINHALTE ausgedacht, die ich im Rahmen des Kurses vorstellen werde. Viele haben mich angesprochen, ob und wann es wieder Kurse im Allgäu in BUCHENEGG geben wird. Und inzwischen kann ich sagen: ja, ich plane ein bis zwei Kurse im April und Mai. Mit Kräuterwanderung, der Wald wird wieder Thema sein und wir werden neue Rezepte ausprobieren. Wer generell Interesse hat, kann sich jetzt schon melden und darf sich etwas wünschen.
krautundueben@posteo.de

Wien, Generalprobe und Wahlnacht

 img_2038Und schon ist sie wieder fast um, die Zeit hier in Wien. Meine Fingernägel sind rot lackiert, ein seltsamer Anblick auf meiner Tastatur.Es ist neun Uhr abends, heute war die Generalprobe im Theater, meine Haut ist blass, ich war nie draußen. Es ist kalt geworden, dass ich anfangs noch in der Donau geschwommen bin, ist fast nicht mehr wahr. Meine weiße Wohnung ist mir heimisch geworden, der Platz am Schreibtisch sehr eingesessen. Meine Kräutersträuße hängen in allen Räumen, sie erfüllen mit ihrem Duft die Wohnung und wirken wie eine Schrift auf den weißen Wänden. Diesmal habe ich meinen Laptop auf Klopapierrollen gestellt, damit ich nicht runtergucken muss beim Schreiben.

Ich weiß, wann das unheimliche Baby im Haus anfängt, zu schreien, wie lange es dauert, bis sich jemand drum kümmert. Wenn der Nachbar zweimal am Tag raucht, steigt der Geruch durch den Lüftungsschacht in der Toilette hoch zu mir, dann riecht es, als würde sich jemand in meiner Wohnung eine Zigarette anzünden. Nie habe ich vergessen, die Klotür zuzumachen.

Der Ausschlag am Fuß von den alten Schuhen, die ich für die Rolle anprobieren musste, ist fast wieder gut. Das Stück „Die Verdammten“ spielt in den 30er Jahren, nach dem Film von Visconti. Wir stellen die Machenschaften der Familie Krupp während der Nazizeit dar.

Es wird keine Gemeinheit, keine Brutalität ausgelassen. Das war manchmal sehr schmerzhaft während der Proben, physisch und psychisch. Hinter der Fassade von Reichen und Schönen lauert der Schrecken und die Zerstörung. Das Ringen um Macht. Ich hatte lange Stunden in der Schneiderei, die mir ein unfassbar glamouröses goldenes Kleid geschneidert haben. So etwas hatte ich noch nie an. Und wie gesagt, rote Fingernägel, die Haare frisiert.

Im Stück wird ein Ausschnitt der Geschichte gezeigt, wie sich die Nazis mit Lügen, kaltem Kalkül und gewissenlosem Morden ihren Weg gebahnt haben. Wir alle wissen, wie die Geschichte ausgegangen ist. Heute Abend höre ich im Radio die Berichte über die Wahlnacht in den USA. Völlig unbemerkt von der Öffentlichkeit hat die NATO übrigens gerade an der Grenze zu Russland 300.000 Soldaten in hohe Alarmbereitschaft versetzt.  

Nach der Premiere wird es wieder darum gehen, zur Autonomie zurückzufinden, mir selbst den Alltag zu strukturieren. Obwohl, das war die größte Übung für mich in dieser Zeit: die Autonomie nicht abzugeben.  Die Verantwortung für meine Gefühle niemandem zu überlassen. Nicht so leicht, denn als Schauspielerin sind die Gefühle die Musik und die Noten, die gespielt werden. Der Körper und die Stimme sind das Instrument.

Es ist Mitternacht, die ersten Wahllokale schließen in den USA, ich will im Moment gar nicht wissen, wer gewinnt. Ruhe und Dankbarkeit, das empfinde ich für die vergangene Zeit. Es war ein großes Erlebnis, ein Geschenk. Ich ziehe mich zurück, packe meine Koffer und freue mich auf das nächste Abenteuer…

 img_1908

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Servus, ihr Kaffeehäuser, ich bin bald wieder da!

 

 

Newsletter November

Viele Grüße aus Wien, wo ich zurzeit am Theater arbeite. In der Zuckerstadt-Steinwüste regnet es seit Tagen. Nun ja, es ist Herbst, Regen gehört dazu und außerdem kann ich es so auch recht gut aushalten, die Tage in künstlichem Licht auf Probebühnen zu verbringen, anstatt rauszugehen. Umso mehr freue ich mich aber darauf, wieder in der Erde zu wühlen und Wurzeln zu graben und duftende Salbe zu kochen…

Zwei Kurse stehen an im November, einer bei O’Pflanzt und einer im ÖBZ:

kuerbis

°°°Sonntag, 13. 11.11:00-14:00 bei O‘Pflanzt: „Kürbis, Kardentinktur……oder Beinwellsalbe“

             Wer sich anmeldet, kann sich wünschen, was wir machen!!!!_________

Da es einige Karden auf dem Gelände gibt, werden wir auch dieses Jahr eine Tinktur herstellen zur Borreliosetherapie und Immunstärkung. Außerdem setzen wir aus Weißdornfrüchten eine weitere Tinktur an, zur Stärkung des Herzens … aber auch gegen Augenringe!

Wenn das Interesse groß ist, können wir aber auch die Beinwellsalbe kochen!

Halloween ist der Beginn des keltischen Jahres. Ein paar Geschichten, Märchen rund um Ende und Neubeginn.

Passend dazu gibt es ein Kürbismus, denn Kürbisse sind laut Hildegard von Bingen „zum Essen gut – sowohl für die Kranken als auch für die Gesunden.“

Mitglieder: 13 €, Nichtmitglieder: 19 € (inklusive aller Materialien und Kostproben)

°°°Eine große Bitte habe ich: MELDET EUCH AN, WENN IHR KOMMEN WOLLT!! Auch wenn ihr es dann nicht schaffen könnt, solange ihr mich informiert, kein Problem. Aber ich muss die Chance haben, mich vorbereiten und allen etwas mitbringen zu können!! Es hat sich inzwischen eingeschlichen, einfach vorbeizukommen. Ich freue mich wirklich über jeden, der kommen mag, Am Sonntag im Oktober hatte sich niemand angemeldet, so dass ich nicht gekommen bin. Hinterher haben mich einige Leute gefragt, wo ich war… Sorry!

Anmeldung über krautundueben@posteo.de

 

°°° Samstag, 19.11. 11:00-13:00 „Winterbräuche und Bratapfelsalbe “ im ÖBZ!!

Der November war für unsere keltischen Vorfahren das Ende des alten Jahres und der Beginn des neuen. Zeit des Rückzugs und der Erneuerung. Viele unserer Weihnachtsbräuche lassen sich zurückführen auf die uralten vorchristlichen Traditionen! Welche das sind und welche Pflanzen dabei eine Rolle spielten und wie wir sie heute nach wie vor nutzen können, darüber möchte ich reden.

Unter anderem werden die Wintermaien und die Misteln zur Sprache kommen.

Kostproben wird es von der Quitte geben, dem „Baum der Schlauheit“, wie Hildegard von Bingen ihn nannte, denn im Herbst sollten wir alle unserem Körper eine „Quitten-Kur“ gönnen.

Und wir werden eine köstliche, wohltuende Heilsalbe aus einer anderen symbolträchtigen Frucht herstellen: dem Apfel, deren Zutaten sich lesen wie von einer Speisekarte…

4 € pro Person (inklusive Salbe und den Quitten-Kostproben)

ACHTUNG: Anmeldung über das MUZ (Münchner Umwelt-Zentrum): muz@oebz.de  oder bei Margot Muscinelli, Tel.:089/93948971

Beinwellwurzelsalbe

Krautundueben-Newsletter Oktober

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

                                                                                     Beinwell

Wann fängt der Herbst denn mal an? Eigentlich ist jetzt schon Wurzelzeit, aber hier in Wien blühen einige Bäume zum zweiten Mal und am ersten Oktober war es so heiß, dass ich in der Donau schwimmen war! Für mich ist hier sowieso einiges sehr exotisch, so dass ich das Wetter auch fraglos hinnehme. Ist wohl normal.

Ich freue mich auf München, auf den nächsten Kurs bei O’Pflanzt is!

9. Oktober 11:00-14:00 bei O’Pflanzt is

Die Beinwellsalbe ist die Salbe gegen die blauen Flecke; wie sie wirkt und wie man sie herstellt, erfahrt ihr, wenn wir sie gemeinsam kochen.

Es ist immer noch Quittenzeit und damit Zeit für die Quittenkur. Davon wird es ein paar Kostproben geben.

Warum feiern wir die Wiesn? Antworten auf solche Fragen liegen tief in der Vergangenheit: der „Blot“-Monat, was ist das und welche Geschichten gibt es dazu?

Mitglieder 19€, Nichtmitglieder 13€

 

Anmeldungen über krautundueben@posteo.de oder krautundueben.net

 

Weiss

Jetzt bin ich also in Wien. Probenbeginn. Neues Stück, neues Leben, neuer Trubel, neue Leute. Eine Theaterwohnung, die so weiß ist wie ein unbeschriebenes Stück Papier. Und groß! Am ersten Abend weiß ich gar nicht, wo ich mich hinsetzen soll und renne wie eine Tanzmaus von einer Ecke zur anderen. Ein Kontrast zu meiner letzten Unterkunft in Bad Hersfeld, die alt und belebt war, umgeben von einer friedlichen Kleinstadt ohne pulsierende Verlockungen. Hier ist innen alles statisch, weiß und leer und außen lauert die wunderschöne Stadt.

mantel

Nun fahre ich am liebsten immer wieder dorthin, wo ich schon mal war. Mich beruhigt die Vorstellung, etwas schon zu kennen. Hier ist alles fremd um mich herum. Also bleibe ich erstmal lieber drinnen, ich ahne ja, dass das Draußen überwältigend ist. Aber ich liebe auch Herausforderungen und habe Spaß daran, mich in bestehende Systeme einzufügen, mich zu spiegeln in anderer Umgebung. Ich werde es ganz langsam angehen lassen, habe auch mit der Überarbeitung des Buchs genug zu tun am Schreibtisch.

Habe gut geschlafen in diesem weißen Wolkenbett im weißen Raum. Von Theatern geträumt.

Am Morgen habe ich mich gefreut, als ein winziger Käfer mir beim Yoga zugeschaut hat.

Ich blicke auf einen Hinterhof, eine kleine begrünte Dachterrasse und drei große, gefiederte Bäume, die mir sehr fremdartig vorkommen. Sie stehen zwischen Garagen, eingemauert wie große Tiere im Zoo. Keine Robinien, keine Eschen, eher großer Kolbensumach ohne Kolben. Also sie sind meine Mitbewohner hier inmitten der Stadt, wo es so wenig Grün gibt! Es heißt, Wien sei eine Steinwüste, die Hitze wird lange in den Mauern gespeichert und im Sommer ist es unerträglich heiß. Es ist fast Ende September und immer noch sehr warm. Es gibt kaum Grünflächen in meiner Umgebung, keinen Kompost, keinen Biomüll und noch nicht mal eine kleine Pflanze in der Wohnung. Als erstes kaufe ich mir einen Topf Oregano gegen die Einsamkeit.

Gleich gehen die Proben los, wir stechen in See!

Dabei wollte ich eigentlich endlich über Seifen schreiben, das wollte ich schon in Bad Hersfeld…Es liegt mir so am Herzen und ich werde die Seifenherstellung in den Kursen nächstes Jahr unbedingt aufnehmen!

Beim Packen denke ich jedes Mal daran, wie einfach es ist, wenigstens dieses Plastik zu vermeiden. Ich habe kein Shampoo, kein Duschgel und keinen Behälter für Abschminke. Sondern einfach drei Seifen, je nach Dauer des Aufenthalts kann ich sie in Stücke schneiden.  Ich habe ein wenig suchen müssen, um geeignete Produkte zu finden und bin inzwischen sehr froh über das, was ich gefunden habe. Aber, wie gesagt, im nächsten Jahr werden wir uns selbst darum kümmern…

Nun aber zunächst wieder mal Theater! Das Leben ist schön und voller Geschenke!

Der nächste Kurs in München wird am 9.Oktober stattfinden, Newsletter folgt in Kürze.

Der Sommer ist groß!

Der Sommer hat nochmal richtig Fahrt aufgenommen, die Kräuter werden von der Kraft der Sonne geprägt und reifen zu ihrer stärksten Kraft.

Immer noch können wir sie ernten und einen Vorrat für den Winter anlegen: Salbei, Beifuß,  Thymian, Dost, Kamille, Schafgarbe, Schachtelhalm, Brennnesselsamen und viele mehr.

Im letzten Kurs bei O#Pflanzt is haben wir ein sehr leckeres Kräutersalz hergestellt, indem wir einmal über das Gelände gegangen sind und alles mitgenommen haben, was uns lecker erschien. Besonders hübsch finde ich die Blütenblätter von Calendula und Kapuzinerkresse. Etwa 2 Teile Kräuter auf 1 Teil Salz, kleinschneiden und vermischen, auf einem Tablett ein paar Stunden ausgebreitet trocknen lassen, in ein Glas füllen, fertig!

So ein Wetter möchte ich immer anhalten, damit es bleibt. Ich mag in der Hängematte schaukeln, von Bienen und Schmetterlingen umschwirrt, Säfte trinken und lange draußen sitzen im Kerzenlicht…

Ich freue mich auf den nächsten Kurs!

Liebe Grüße, Bettina

 

OLYMPUS DIGITAL CAMERA  

 

11.September 11:00-14:00 bei O’Pflanzt is

Erntezeit! Die Birnen sind reif und rechtzeitig vor der Winterzeit wollen wir unser Verdauungsystem stärken mit dem Birnenbärwurzhonig, dem „Hildegard-Gold“, das wir gemeinsam zubereiten.

Wenn es noch genug Schafgarbe gibt, werden wir eine Salbe davon kochen. Schafgarbe heilt tiefe Wunden, bis hin „zur dritten Blutebene“. Was das ist, erfahrt ihr, wenn ihr kommt…

Kostproben sind: Kubebenfrüchte, die für einen „aktiven Geist“ sorgen und Galgantkekse für eine gute Durchblutung.

Es gibt noch viele weitere wichtige HvB Gewürze mit großer Heilwirkung, über die es sich lohnt, zu sprechen, z.B. Eberwurz, Quendel…

O’Pflanzt Mitglieder: 13€, alle anderen 19€

Anmeldungen über krautundueben@posteo.de

 

Newsletter August/September

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

die große Klette an der Fulda in Bad Hersfeld

Bad Hersfeld ist vorbei, es war eine sehr intensive, tolle Zeit mit wunderbaren Kollegen vor und hinter den Kulissen. Im wahrsten Sinne des Wortes konnte ich mal wieder richtig ins Theater eintauchen, denn unter freiem Himmel zu spielen bedeutet eben auch, dass man nass wird. Und wie!

Mein kleines Hexenhäuschen über dem verwunschenen Garten vermisse ich schon jetzt  ein wenig. Wenn ich nicht auf der Bühne stand, saß ich dort am Schreibtisch und habe am Buch geschrieben oder ich bin mit dem Fotoapparat losgezogen und habe Pflanzen gejagt. Das Manuskript habe ich inzwischen abgegeben und nun mache ich ein wenig Urlaub an der Nordsee. Aber bald bin ich zurück und freue mich auf erholsame Ferienkurse bei O’Pflanzt is. Ich hoffe, nicht alle von euch sind weggefahren und wir sehen uns nächste Woche!

In diesem turbulenten Auf- und Ab-Sommer mit viel Regen, manch schrecklichem Moment und einigen wunderschönen Tagen möchte ich euch anbieten, einmal etwas Entspannendes zu tun.

°°Küchenkräuter sammeln und zu Gewürzsalzen verarbeiten, die dann das ganze Jahr duften!

°°Und im September dann den Birnen-Bärwurz-Honig kochen.

Beide Kurse finden im O’Pflanzt- Garten statt.

Ich freue mich auf euch!

Liebe Grüße, Bettina

 

°°°14. August, 11:00 bis 14:00

Wir werden verschiedene Kräutersalze herstellen, die man als Küchen- und als Heilmittel verwenden kann.

Und wir werden über Badezusätze, Deos, Zahnpastaherstellung aus Kräutern reden; am 15.8. ist Kräuterweihtag und danach kommen die „Frauen30er“. Was das ist, erfahrt ihr, wenn ihr kommt…

Zum Probieren gibt es selbstgemachtes Hildegard von Bingen- Gemüsebrühe-Pulver.

Mitglieder: 13€, Nichtmitglieder: 19€

 

°°°11. September, 11:00-14:00

Erntezeit! Die Birnen sind reif und rechtzeitig vor der Winterzeit wollen wir unser Verdauungsystem stärken mit dem Birnenbärwurzhonig, dem „Hildegard-Gold“, das wir gemeinsam zubereiten. Darmsanierung mit dem Birnen-Bärwurzhonig.

Kostproben sind: Kubebenfrüchte, die für einen „aktiven Geist“ sorgen und Galgantkekse für eine gute Durchblutung.

Es gibt noch viele weitere wichtige HvB Gewürze mit großer Heilwirkung, über die es sich lohnt, zu sprechen, z.B. Eberwurz, Quendel…

Mitglieder: 13€, Nichtmitglieder: 19€

 

 

Informationen und Anmeldungen über krautundueben@posteo.de oder krautundueben.net